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Meine Favoriten im Mai und Juni

Sonne macht mich glücklicher. Zwar freue ich mich über jeden Regentropfen, der fällt aber Sonne wärmt mich und füllt mich mit Energie. Und was mich um diese Zeit noch happy macht, folgt jetzt hier:


Ich bin ein hochsensibler Typ und gerate bei zu vielen Reizen, und in meinem Fall, bei zu viel Lärm, gerne mal schnell aus dem nervlichen Konzept. Um also meinen Parasympathikus bei der so wichtigen Ruhe und Regeneration zu unterstützen, trinke ich oft ayurvedischen Tee oder einfachen Kamillentee. Jetzt habe ich was Neues entdeckt – die Firma Kruut bringt ein altes Rezept in Form von Kräuterauszügen mit heimischen Suuperfoods wie der Brennnessel oder Giersch her. Der Trunk besteht aus Apfelessig, Akazienhonig und Wildkräutern und in meinem Fall „Ruhe“ aus Melisse, Haferkraut, Baldrianwurzel und Fichtentriebe.

Seit unfassbar 24 Jahren bekomme ich einfach nicht genug von den facettenreichen Kriminal-Geschichten um Guido Brunetti, seiner Frau Paola, Signorina Elettra, dem Vice-Questore Patta und natürlich: Venedig. Der mittlerweile 29. Fall des von mir heißgeliebten Commissarios liegt nun ungeduldig neben mir, um verschlungen zu werden. Ich bewundere Donna Leon, dass sie es immer noch schafft, die Faszination dieser Stadt aufrecht zu erhalten, und nicht nur in müde Kopien ihrer vergangenen Romane abzurutschen. Schon vor gut 20 Jahren hat sie drängende Fragen des Umweltschutzes in die Romane mit einfließen lassen und Brunettis Tochter Chiara als Familienbeauftragte für Umweltschutz auserkoren. Verbrauch nicht so viel Wasser! Kauf keine Plastikflaschen! Esst kein Fleisch! Venedig ist stark betroffen von der Verschmutzung des Wassers und der Luft und wird eines Tages vielleicht weggespült sein. Donna Leon erschafft für mich immer wieder ein Stück Italien, mit politisch und gesellschaftlich drängenden Themen, einem spannenden Plot und ganz viel dolce vita.

Früher hatten wir Walderdbeeren im Garten und ich bekam einfach nicht genug von den kleinen, aromatischen Früchten. Aber auch die Gartenerdbeere macht mich einfach nur glücklich und ich bin immer wieder erstaunt, was Mutter Erde für uns an Nahrung bereithält. Die Erdbeere ist natürlich gesund, sie hat zum Beispiel besonders viel Folsäure in sich, viel Vitamin C und weitere Mineralstoffe wie Zink und Kalzium. Erstmals habe ich mir Erdbeeren im Topf geholt und bemuttere sie auf der Terrasse. Der Aufwand steht natürlich in keime Verhältnis, aber es macht so Spaß! Am liebsten esse ich sie im Porridge oder als Raw-Marmelade. Das ist kinderleicht: Mixe zwei Handvoll Erdbeeren mit zwei Teelöffeln Honig, fertig ist die rohe Marmelade fürs Sonntagsfrühstück.

Wenn du regelmäßig Sport machst und deinen Sport trackst, ist die App von Active Giving eine schöne Alternative: Du bewegst dich, bist aktiv und dafür werden Bäume gepflanzt! Denn gGelaufene oder geradelte Kilometer und verbrannte Kalorien werden mit Bäumen belohnt. Durch die Partner-Organisationen wie Trees for the Future oder das Eden Reforestation Project werden deine sportlichen Tätigkeiten in Klimaschutz umgewandelt. Du kannst ganz einfach deinen GPS mit tracken lassen oder gibst eine Yogastunde manuell ein. Für mich ist der Arbeitsweg mit Rad hierbei ideal, ich fahre eh Rad und sammle dann noch Kilometer um einen Baum zu pflanzen. Yay! Die App gibt’s einfach im Appstore runterzuladen.

 

 

 

Foocredits: Erdbeere via Unsplash / Lewis Fagg, Pastell via freepik / kjpargeter

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Kommentare: 2
  • #1

    Johanna (Mittwoch, 03 Juni 2020 10:24)

    ���☘️����

  • #2

    Jana (Mittwoch, 03 Juni 2020 11:04)

    Die App Active Giving klingt ja super interessant! Danke für den Tipp, werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren :)